Dojo - guter Schutz für dein Smart Home?


Mehr als vier Millionen Geräte sind mit dem Internet verbunden. Viele davon befinden sich in unseren Häusern und betreffen damit unmittelbar die Privatsphäre jedes Einzelnen von uns. Dennoch werden insbesondere bei den neuen Geräten für das Smart Home eher wenige Gedanken an die Sicherheit „verschwendet“. Aus diesem Grund hat sich das Start Up Dojo Labs mit seinem gleichnamigen Produkt auf den Weg gemacht, das sich mit der Sicherung und Speicherung von Daten beschäftigen soll, die unsere Privatsphäre betreffen.

Dojo kann nicht direkt auf deine Daten zugreifen!


Laut den Machern kein intelligentes zu Hause nur im Falle einer wirklich sicheren Wohnung vorhanden sein. Die US-amerikanischen Macher aus Kalifornien verstehen Dojo dabei als Sicherheitstechnologie, die sich mit deinem Netzwerk verbindet und in gewisser Weise ein Schutzschicht zwischen deinen intelligenten Geräten und allen Bedrohungen deiner Sicherheit und Privatsphäre darstellt. Dojo ist dabei nicht an einen Ort gebunden und kann frei in deiner Wohnung bewegt werden. Falls bedrohende Angriffe auf deine Privatsphäre stattfinden, fängt Dojo an zu leuchten und der Nutzer kann sofort das Problem in der eigens programmieren App nachschauen.
Das Gerät für deine Sicherheit lernt dabei auch selbstständig dazu und passt sich an das Verhalten und die übereinstimmenden Muster deiner Geräte an. Die Dojo Labs Gründer teilen auf ihrer Webseite auch mit, dass Dojo deine Daten verteidigt und nicht auf diese zugreifen kann.

Derzeit zu einem Preis von 99$ erhältlich!


Dojo ist derzeit auf Amazon zu einem Preis von 99$ vorbestellbar. Im späteren Handel soll das Produkt zu einem Preis von 199$ verkauft werden.
In diesem Preis enthalten ist das Dojo Produkt, eine einjährige Garantie sowie ein 12-monatiger Service, der nach Aktivierung des Geräts startet. Sicherlich kann man davon ausgehen, dass Dojo nicht in der Lage sein wird schlimme Hackerangriffe auszuhalten. Vor kleineren als auch größeren Viren und Angriffen im Internet sollte das Produkt aber schützen. Ob der Kauf einer Anti-Virus Software nicht die sinnvollere Alternative wäre, muss jeder für sich selbst entscheiden.