Wie Du mit diesen 5 Tipps bessere Fotaufnahmen mit dem IPhone erzielst



Das Fotografieren mit dem IPhone erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Das Smartphone immer zur Hand, fällt es dem jeweiligen Anwender recht leicht, schnell einmal eine Fotoaufnahme zu schießen. Während manche Hobbyfotografen wahre Spezialisten auf dem Gebiet der IPhone Fotografie sind, stehen manch andere auf dem Kriegsfuß mit der IPhone Fotografie. Nicht selten kommt es zu unscharfen bzw. verschwommenen Bildaufnahmen. Dies ist vor allem dann ärgerlich, wenn sich der Fehlschuss erst zu Hause als ein solcher herausstellt. Um diese, zumeist unerwünschten Effekte in den Griff zu bekommen, gibt es neben einigen Kamera-Gadgets weitere sinnvolle Tricks und Tipps, auf die im Folgenden näher eingegangen wird. Die 6 Tricks im Überblick:



1. Zusätzliche Gadgets
2. Nutzung von HDR
3. Die Fingerfalle
4. Der Zoom als Hindernis
5. Hohe Auflösung
6. Blitzlichtgewitter

 

Tipp Nr. 1: Zusatzkomponenten für die IPhone Fotografie



Handyhüllen mit speziellen Features lassen das Fotografieren mit dem IPhone zu einem unvergesslichen Erlebnis werden. Recht beliebt ist die IPhone Hülle Snap! 6, die gerade aufgrund der Ausstattungsmerkmale für ein gestochen scharfes Fotoresultat sorgt. Begründet liegt das hauptsächlich in den integrierten Linsen in Ergänzung zur IPhone Kamera sowie den sich an dem Case befindenden Griff und Kameraauslöser. Diese Kombination sorgt dieses Gadget für hochauflösende Bilder, die sich sehen lassen können.



Tipp Nr. 2: Die High Dynamic Range nutzen



Bei der HDR-Funktion handelt es sich um eine Verfahren, welches die Differenzen der helleren sowie der dunkleren Bildbereiche deutlich besser darstellt. Die Funktion sorgt sozusagen für die richtige Belichtung von hellen und schattigen Gegenständen, so dass das menschliche Auge den Kontrast deutlich angenehmer wahrnimmt. Die Funktion wird nach Betätigen der Kamerataste auf dem Kamera-Display als "HDR" eingeblendet und kann durch die Fingeraktivierung ein- oder ausgeschaltet werden.



Tipp Nr. 3: Finger weg



Nicht selten stellt der Anwender im Nachhinein fest, dass das geschossene Bild leider unbrauchbar ist. Neben dem eigentlichen Objekt der Begierde, seien es Gegenstände, Personen oder Landschaften, befindet sich häufig ein Finger auf der Linse, was das Fotoergebnis natürlich deutlich trübt, da gerade die schönen Momente unwiderbringlich sind. Doch damit nicht genug. Auch etwaige Fingerabdrücke auf der Linse können die Fotoaufnahme beeinträchtigen. Die regelmäßige Kontrolle sowie Reiningung de Linse kann hier Abhilfe schaffen. Besonders geeignet ist hierbei ein Mikrofasertuch, das für den nötigen Durchblick sorgt und die Linse der Kamera von den Verschmutzungen befreit.



Tipp Nr. 4: Die Tücken des digitalen Zooms



Gerade Hobbyfotografen, die es ganz besonders professionell angehen möchten, neigen dazu, den digitalen Zoom als ihren besten Freund anzusehen. Die Problematik der digitalen Bildvergrößerung liegt im Verlust von Bildpunkten. Dadurch wirkt das jeweilige Foto körnig und pixelig, so dass nur noch die Löschung der Aufnahme übrig bleibt. Stattdessen sollte der Anwender auf eine einschlägige Nachbearbeitung durch Bildbearbeitungsprogramme setzen.



Tipp Nr. 5: High Resolution



Die einfachste Möglichkeit, ein qualitativ hochwertiges Bild zu erhalten, liegt in der Wahl der Auflösung begründet. Eine hohe Auflösung, nimmt zwar mehr Speicherplatz auf dem Smartphone ein - die Ergebnisse jedoch sind deutlich besser.



Tipp Nr. 6: Blitzgewitter vermeiden



Auch das Antreffen auf Orte, die in Bezug auf die Lichtverhältnisse nicht gerade optimal erscheinen, gehört zu den Hindernissen eines jeden Fotografen im Hobbybereich. Schnell ist der Anwender dazu geneigt, die integrierte Blitzfunktion der LED zu nutzen. Dies ist jedoch nicht gerade vorteilhaft und kann die Fotoaufnahme hinsichtlich der Qualität negativ beeinträchtigen. Deshalb sollte vor Ort eine entsprechende Leuchtquelle genutzt werden oder auf eine im Nachhinein durchzuführende Bachbearbeitung am Computer gesetzt werden. Die Blitz-Ein-Ausfunktion befindet sich unmittelbar auf dem Kamera-Display.