Wetterzustände im Thermometer reproduziert!

Bei der Temperaturmessung sowie Darstellung gab es seit dem Thermometer keine signifikanten Fortschritte mehr. Sicherlich kann man die Temperatur bei neueren Geräten auch elektronisch oder per App ablesen, aber der innovative Aspekt fehlt. Aus diesem Grund möchte ich euch mit dem Tempescope bekannt machen, das die Darstellung des Wetters wie in der Natur unverfälscht möglich macht. In kurzen Worten handelt es isch bei Tempescope um eine physische Darstellung beziehungsweise Repräsentation der verschiedenen Wetterkonditionen, die auf den derzeitigen Ort der Wettervorhersage zutreffen. Daher ist es wie ein Fenster, das dich auf den morgigen Himmel schauen lässt.

Kann Regen, Nebel, Sonnenschein & Co. darstellen!


Mit Tempescope ist es möglich die verschiedenen Wetterzustände in einem rechteckigen Glas zu reproduzieren. Dies bedeutet, dass Tempescope Regen, Wolken, Gewitter und Sonnenschein darstellen kann. Doch damit nicht genug: Für die Bastelfreudigen unter uns ist dieses Produkt perfekt geeignet, da man es selber zusammenbauen muss. Weiterhin haben Programmierer die Möglichkeit eine eigene App zu Tempescope zu entwickeln oder die bereits zur Verfügung stehende zu nutzen.
Zertifizierungen sind bei Produkten natürlich auch immer besonders wichtig, da der Kunde nur so sicher sein kann, dass das Produkt wirklich hält, was es verspricht. Aus diesem Grund haben die japanischen Macher vor das Kit sowohl in den USA als auch in Kanada, der Europäischen Union und Japan zertfizieren zu lassen.

Ab $199 zu kaufen!


Wer das Produkt erwerben möchte, kann dabei zwischen zwei verschiedenen Varianten wählen. Die erste Variante wird unter dem Namen Tempescope Entwicklerkit für einen Preis von $199 an den Endkunden vertrieben. Als zweite Variante steht Tempescope noch für Firmen zum Preis von $249 zur Verfügung, die ihr eigenes Logo auf dem Temperaturanzeiger sehen wollen. Wer das Produkt in den Händen halten möchte, muss sich aber noch einige Zeit gedulden. Laut den Machern wird das Produkt frühestens im April 2016 für euch verfügbar sein und dann versendet werden. Ein weiterer interessanter Punkt, den die Entwickler des Produkts erwähnen, sind die Risiken und Herausforderungen. Die Gründer des Projekts erwähnen beispielsweise die Möglichkeit, dass die finanziellen Mittel nicht ausreichen. Weiterhin gehen sie darauf ein, dass sie vor technische Herausforderungen gestellt werden könnten, die nicht überwindbar sind.